Die Frostianer und der Frühlingsbote - der KINDERCHOR 7

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Die Frostianer und der Frühlingsbote - der KINDERCHOR 7

Artikelnummer: 517   Verfügbarkeit: Auf Lager.

6,90 €

Autor: Uli Führe

Eine Chorliedgeschichte für Kinder von 5 bis 9 Jahren
24 Seiten

Wenn der Frühling den Frost vertreibt, sieht das nicht nur phantasievoll auf der Bühne aus, sondern es erklingen auch allerlei spannende musikalische Kontraste.
Kantige, martialische Bibber-Musik trifft auf schwebende, leichte Pastoralklänge – und das auf allen Ebenen.
Unterschiedliche instrumentale Klangfarben, Stimmlaute, Rhythmen, Melodien und Harmonien tragen alle zu dieser Kontrastbildung bei – auf so organische und natürliche Weise, dass Kinder von 5 bis 9 dies mühelos bewältigen.
Fast meint man sogar zu hören, wie sprach- und lautmalerische Fantasie kühles Realitätsdenken genauso vertreibt wie der Frühling den Winter.
Dass Uli Führes Musik dabei hohes Ohrwurm-Potential hat, macht das kurze Musiktheaterstück zu einem kleinen Juwel.


Und wieder einmal ist das Land seit Monaten unter der Herrschaft der Frostianer. Plötzlich taucht in diesem weißgrauen Einerlei ein buntes Wesen auf, ein Frühlingsbote. Die Frostianer wollen den Boten einschüchtern und verjagen. Doch der Bote ist nicht ganz schutzlos: Er singt seinen Frühlingszauber „Dunai dunai“. Am Ende ist das Land befreit.
Und die Vögel kehren zurück im großen Vogelzugfinale.

Der meist einstimmige Chor wird vom Klavier, aber auch von der Celesta bzw. dem Keyboard begleitet. Das Klavier unterstützt die Frostianer, die Celesta oder das Keyboard die Frühlingswesen.
Steht aber nur ein Musiker zur Verfügung, dann kann man alles mit dem Klavier begleiten. Der Umfang der Melodien bewegt sich bei allen Stücken zwischen d’ und e’’, sodass diese auch ungeübtere Stimmen bewältigen können. Eine szenische Darstellung ist mit einfachen Mitteln möglich
Für 2-stimmigen Chor, 2 Solisten, Klavier (und fakultativ Celesta/ Keyboard), Aufführungsdauer: ca. 12 Minuten

Inhalt
• Aufzug der Frostianer (Unsre Welt ist weiß und prächtig)
• Hej, ihr Frostgestalten
• Die Frostianer verjagen den Boten (Knirsch und Krisper, Eisgewisper!)
• Hier, meine Hand
• Du bist einer, wir sind viele
• Dunai du, Josilande
• Lass uns los
• Schlusslied: Sie kommen alle wieder


Zum Aufführungsrecht: Schulen und andere Amateur-Ensembles erhalten dieses auf einfache Weise und ohne weitere Gebühren durch den Mindestbezug von 20 Exemplaren dieses Heftes (eine Abrechnung über die GEMA ist in diesem Fall nicht nötig und auch nicht möglich). Wird das Werk nicht szenisch, also konzertant, öffentlich aufgeführt, ist hingegen eine Anmeldung bei der GEMA erforderlich.

*****
Offene Notendateien:
Gerne schicken wir Ihnen nach Erwerb des Aufführungsrechtes zu diesem Musical MIDI- und XML-Dateien per E-Mail zu (gegen einen Kostenbeitrag von 14 Euro). Diese Dateien enthalten die Noten, die Sie auch in der jeweiligen Gesamtausgabe abgedruckt finden. Sie können sie in ein beliebiges Musik- oder Notenbearbeitungsprogramm (z. B. Cubase, Logic, capella, Finale) importieren, um daraus eigene Arrangements zu erstellen. Im Preis inbegriffen sind die dazugehörigen offenen Notendateien (im Finale 2008- und capella-Format). Bei Interesse rufen Sie uns bitte an: 0(049)6742-2488. Oder senden Sie uns Ihren Wunsch über unser KONTAKT-Formular (s.u.).

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Kundenmeinungen / Rezensionen

  1. Schöne Sprache verbunden mit passender Musik Kundenmeinung von Barbara Weber

    Uli Führe gelingt es wieder einmal, auf die für ihn typische Art Musik verschiedenen Charakters mit schöner und farbiger Sprache zu verbinden und dabei auch noch de Stimmen in all ihren Facetten zu fördern.
    (Rezension in: „Kirchenmusikalische Mitteilungen der Diözese Rottenburg-Stuttgart“, April 2009)

  2. Genau richtig für Grundschulkinder Kundenmeinung von Bärbel Kretz

    Der eiskalten, grauweißen Welt der Frostianer und ihrem Frostkönig ist die bunte, helle Welt des Frühlingsboten gegenübergestellt. Das Klavier unterstützt musikalisch die Frostianer, die Celesta bzw. das Keyboard begleitet den Frühlingsboten.
    Eine prägnante, manchmal auch kantige Musik im 4/4-Takt verdeutlicht die ‚eisige Welt‘, während der ‚Frühlingsbote‘ als leichtes, freundliches Wesen mit schwingenden Melodien im 6/8 Takt dargestellt wird. Der Text erscheint lautmalerisch und ist phantasievoll eingesetzt. Einprägsame Rhythmen und kurze Melodien sind gut zu lernen und mit ihrem ‚Ohrwurmcharakter‘ genau richtig für Grundschulkinder.
    Das vorwiegend einstimmig gehaltene Chormaterial ist rasch zu erlernen. Im Finale wird der Chor auf einfache Art zweistimmig, die Einstudierung stellt sich auch hier als völlig unproblematisch dar. Grauweiße Umhänge, die sich nach und nach zur bunten Seite wenden, ein frühlingshaft gekleideter Bote, Papiervögel, die im Vogelfinale erscheinen (auch Chorkinder können Vögel sein!) können eine Aufführung zusätzlich beleben. Aufführungsdauer: 12-15 Minuten.
    Fazit: Als fächerübergreifendes Projekt für Musik, Theater, Werkunterricht ist die Chorliedgeschichte sehr empfehlenswert. Bestens geeignet für Aufführungen im Frühling!
    (Rezension in „Pamina“ 12/2009)

  3. Das Stück gefällt mir total gut! Kundenmeinung von Angela Woschée

    Erstens bin ich sowieso ein Uli Führe-Fan.
    (Letztes Jahr auf dem Kinderchorfestival habe ich mit meinem Chor mehrere seiner Stücke gesungen.)
    Zweitens finde ich die Frostianer wegen ihres geringen zeitlichen Umfangs optimal geeignet für die Grundschule.
    Stimmlich ist es im richtigen Ambitus für die GS.
    Die Zweistimmigkeit ist realistisch und machbar.
    Die Klavierbegleitung ist super einfach und trotzdem schön!

 
 

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