Spaß mit Musik 9: Hundegeschichten

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Spaß mit Musik 9: Hundegeschichten

Artikelnummer: 5259   Verfügbarkeit: Auf Lager.

9,80 €

Autor: Thomas Holland-Moritz

Ein Stück für Hundeliebhaber in drei Sätzen (mit parodistischem Einschlag) für Violoncello und Klavier (Partitur und Einzelstimme).

So ein Hundeleben ist nicht immer einfach: Wer den Knochen finden will, muss schnell und wendig und dem anderen immer um eine schnuppernde Nasenlänge voraus sein. Und wenn Hunde den Mond anheulen, steigern sie sich womöglich in einen Trauergesang um verlorenes oder verschmähtes Liebesglück hinein, als wollten sie die ganze Melancholie einer schmerzlichen Liebesaffäre in die Welt hinausschicken. Dann aber macht die uneingeschränkte Freiheit beim Auslauf vieles vergessen: Eine Trommel-Session und Lust am Improvisieren helfen beim Stressabbau.

24 Seiten (plus 8 Seiten Einzelstimme)

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Kundenmeinungen / Rezensionen

  1. sehr empfehlenswert - für Spaß ist dabei reichlich gesorgt Kundenmeinung von Fritz Zumkley

    Ein Stück also für Hundeliebhaber in drei Sätzen – Szenen im Leben eines Hundes eben, die hier musikalisch zu Gehör gebracht werden, angereichert mit allerlei ungewohnten Spieltechniken sowie viel Spielraum für Experiment und Improvisation. Üben muss man schon auch das Ganze, umfasst es doch den gesamten Lagenbereich einschließlich der Daumenlage. Aber gemach, es wird schon keiner „auf den Hund kommen“, denn für Spaß und Heiterkeit ist reichlich gesorgt – wuff. Ab oberer Unterstufe sehr empfehlenswert. (Rezension in der „nmz“ März 2009)

  2. ermutigen die MusikerInnnen, Ausdrucksstärke zu zeigen oder zu intensivieren Kundenmeinung von Carola Faber

    Pfiffig und mit einer Spur Ironie gewürzt stellen die Hundegeschichten von Thomas Holland-Moritz ein kleines Event für Violoncello und Klavier dar.
    Entstanden ist die Idee zu den Hundegeschichten durch die Freundschaft zu einer jungen Cellistin und einer Pianistin, die beide große Hundeliebhaberinnen sind. Das pädagogische Konzept behandelt das unbeliebte Lernen verschiedener Techniken auf humorvolle Weise. Holland-Moritz gelingt es geschickt, Finger-, Bogen-, Ansatz- und Zupfübungen in einer heiteren Geschichte zu verpacken.
    Den Knochen findet natürlich der schnellste und wendigste. Lebhaft und etwas rockig steht ergänzend zur Tempoangabe über dem ersten Satz. Wer am besten graben kann und dem anderen immer eine Nasenlänge voraus ist, hat große Chancen, fündig zu werden...
    Die bildreichen Beschreibungen von Thomas Holland-Moritz sind bei der Interpretation hilfreich und ermutigen die MusikerInnnen, Ausdrucksstärke zu zeigen oder zu intensivieren. Der Trauergesang um verlorenes oder verschmähtes Liebesglück, der als Erinnerung an die Flitterwochen Ausflüge in den Tango-Rhythmus enthält, mündet in den dritten, sehr sportlich gehaltenen Satz Endlich Auslauf.
    Die Behandlung der Instrumente erfordert große Freiheiten: Da wird nicht nur das Cello in ein klangfarbenreiches Perkussionsinstrument verwandelt, sondern auch das Klavier wird Part einer ausgelassenen Trommelsession. Sport sei eben gesund und helfe beim Stressabbau, begründet der Komponist seine Intentionen. Am Ende ist schließlich sogar freies Improvisieren erlaubt.
    Ein kleines Rätsel ist für die Zuhörer eingebaut: Wer erkennt die parodistisch eingestreuten Kinderlieder Ein Mops kam in die Küche oder Alle Vögel sind schon da? Das ist Spaß mit Musik für MusikerInnen und Publikum!
    (in: ,,üben & musizieren" 4/2005)

  3. Ein musikalisches Vergnügen Kundenmeinung von Monika Krämer

    In diesem Heft 9 der Reihe Spaß mit Musik geht es in drei Sätzen um den Hund: „ Wer findet den Knochen?“, „Serenata Lunare“ sowie „Endlich Auslauf“. Auch bei dieser Komposition werden die Musiker ihre Instrumente auf teilweise ungewöhnliche Art einsetzen und am Schluss improvisieren. Im ersten und letzten Satz hat der Komponist Anspielungen auf bekannte Volkslieder parodistisch eingestreut. Ein musikalisches Vergnügen nicht nur für Hundefreunde!
    (in: ,,Jazz-Zeitung" im Mai 2005)

 
 

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