Stundenstücke (Noten)

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Stundenstücke (Noten)

Artikelnummer: 180   Verfügbarkeit: Auf Lager.

9,80 €

Autor: Eckart Vogel

Musizieren in der Klasse mit kleinen Spielstücken

30 abgeschlossene Musikstücke für Schüler der Sekundarstufe I ohne oder mit geringen Vorkenntnissen

Besetzung variabel (Orff-Instrumente, Bassstäbe, E-Bass, Klavier, Gitarre, Schlaginstrumente)

40 Seiten

INHALT
• Zum Ersten
• Phrygischer Frohsinn
• Napoli
• Come and get it
• Slow motion
• Mini-Fandango
• Melodie für die 5a
• Four Changes
• Ruf und Antwort
• Cadiz
• Jazz & Latin
• Fünfton
• Rumba Córdoba
• Mini Raggae
• Down to earth
• Rumba Málaga
• Paros
• Antiparos
• Montuno 1
• Montuno 2
• Paso Doble
• Samba Lütjenburg
• Oye como va
• Paco
• Buleria Mallet
• Sequenzen
• Quila
• Nur C
• Walzer
• Samba Palméras

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Kundenmeinungen / Rezensionen

  1. wärmstens zu empfehlen Kundenmeinung von Wolfgang Koperski

    Vogel spricht den m.E. wichtigsten Bereich des Instrumentalspiels an, den Rhythmus. (Es hat sich gezeigt), dass das ‚eigentlich‘ Schwierige beim Instrumentalspiel weniger die Melodien als vielmehr die Rhythmen sind. Und so sind die kleinen Stücke, die u.a. auch zum Erwerb eines ‚Repertoires an Rhythmuspatterns‘ führen können, sicher auch von daher jeder Lehrkraft willkommen... Und so bleibt am Schluss nur, allen, die ihren Unterricht im Bereich des Instrumentalspiels mal wieder ein Stück voran bringen möchten, Eckart Vogels Stundenstücke wärmstens zu empfehlen.
    (in: „Musik & Bildung“, Januar 2000)

  2. Tolle Idee, hervorragend gemacht Kundenmeinung von Monika Krämer

    Die kleinen Spielstücke im Umfang von vier bis zwölf Takten mit geringem Tonumfang sind in erster Linie geschrieben für die Sekundarstufe 1 (Klasse 5-10), sie sind jedoch absolut überall einsetzbar und so konzipiert, dass sie in einer Unterrichtsstunde (!) erarbeitet werden können. Auch mit Teilnehmern, die nur geringste Vorkenntnisse haben. Die Stückchen stehen zunächst für Melodieinstrument, Akkordeon, Bass, Drums; das besonders Lobenswerte daran ist jedoch, dass sie in Melodie, Ablauf, Besetzung variabel sind und den in der Realität oft mageren Bedingungen angepasst werden können ... und trotzdem entstehen saubere, unter Umständen sogar wirklich anspruchsvolle Songs. Der Fantasie des Lehrers/Betreuers sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt, für knifflige Fragen stehen ihm allerhand Praxistipps zur Seite. Dazu noch eine kleine Swing-Schule, Improvisationsmodelle und die obligatorische Grifftabelle für Gitarristen. Tolle Idee, hervorragend gemacht.
    (in: „Jazz-Zeitung“ vom November 2001)

  3. Die SwingStundenStücke sollten alle, die in der Sekundarstufe I arbeiten, gelesen und in ihren Unterricht mit aufgenommen haben Kundenmeinung von Wolfgang Koperski

    Stärker noch als im Vorgängerheft legt der Autor Wert darauf, Varianten zu ermöglichen, Freiräume für eigene Ideen, für eigenes Improvisieren zu schaffen. Die Stücke bestechen durch die Einfachheit der Motive...durch den Sound, durch die kleinen rhythmischen Finessen in den Melodiestimmen... und nicht zuletzt überzeugen sie durch die Vielfalt der beeinflussenden Musikstile...
    Übersichtliches Notenbild, sehr gute Druckqualität und sprechende Abbildungen runden das Bild einer gelungenen und wichtigen Veröffentlichung ab. Die SwingStundenStücke sollten alle, die in der Sekundarstufe I arbeiten, gelesen und, was noch viel besser wäre, in ihren Unterricht mit aufgenommen haben.
    (in: „Klassemusik“ Heft 1, 2002)

  4. Rezension Kundenmeinung von "Musikerziehung" (Österreich), April 2002

    Ein Band, der dem noch weniger Erfahrenen Mut zum Jazz in der Schule machen sollte!

  5. stilistisch eine reiche Vielfalt an Stücken Kundenmeinung von ,,Musikprisma" (Schweiz) Februar 2003

    Eckart Vogels Sammlung kleiner Musizierstücke ist vor allem für den Einsatz in der Musikstunde der Volksschule bestimmt, kann aber auch im Ensembleunterricht der Musikschule Verwendung finden. Sie sind so einfach gestaltet, dass sie in der Regel in einer einzigen Lektion abschliessend zu bewältigen sind...Die Instrumente sind frei wählbar und die meisten Stücke können mit den einfachsten in der Regel zur Verfügung stehenden Orff-Instrumenten realisiert werden.
    Die beiden Hefte beinhalten stilistisch eine reiche Vielfalt an Stücken – internationale Tänze und Folklore sind ebenso zu finden wie Stücke aus den Bereichen Pop, Jazz und Klassik.

 
 

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